Play4Prizes Online Casinos

Die Online Casino Welt von heute ist vielschichtiger als jemals zuvor. Viele Softwareanbieter sind am Markt, mit besseren oder nicht so guten Spielautomaten. Mit hohen Ausschüttungen oder Einstellungen, wo man kaum etwas gewinnen kann. Wir sagen Ihnen, wo man heute spielen kann und sich keine Sorgen machen muss.

  • PlayFrank - besonders freundlicher Kundenservice

  • Casumo - wo man Auszahlungen selbst sperren kann

  • RizkCasino - die mit dem Glücksrad

PlayFrank Casino

Bei PlayFrank empfehlen wir die Live Games. Sehr schöne Software und Auswahl. Bei unserem Spiel haben wir keine Verbindungsabbrüche erlebt. Kleiner Minuspunkt: Maximale Auszahlung pro Woche: €10.000 Euro.

Rizk Casino

Rizk hat die grösste Auswahl an Spielautomaten. Wer gerne ein paar Runden dreht, ist hier definitiv richtig. Wenn man eine Weile gespielt hat, erreicht man neue Levels und darf am berühmten Rizk Wheel drehen.

Casumo Casino

Wenn Sie auf den grossen Gewinn gehen, spielen Sie hier. Weil es keine Auszahlungslimite gibt und man seine Auszahlungen sogar selbst sperren kann (Stichwort: Auszahlung wieder stornieren). Das geht hier nicht und Riesen-Pluspunkt!

Etwas zur Geschichte der Industrie

Am Anfang war alles Karibik

Fast jede Woche macht irgendwo im Netz ein Online Casino auf. Am Anfang, Ende der 90er Jahre, waren es die Casinos in der Karibik, die besonders auf die USA fokussiert waren und den Amis das Geld aus der Tasche gezogen hat. Es gab aber durchaus seriöse Anbieter auch schon damals, wie z.B. das Bodog von Calvin Arye. Auch das Global Player Casino, welches auf Antigua & Barbados domiziliert war. Die Software war selbst programmiert (noch in schicker 640×480 Auflösung), mit Fokus auf Roulette. Und man ging auf Wünsche der Spieler ein. 10 Cents Roulette gab es auch damals schon. Die Jungs waren damals schon sehr smart, sie buchten z.B. den Betrag von der Kreditkarte, den man an einem Abend eingezahlt hat, nicht sofort ab. Sondern nur, wenn man verloren hat. Anderfalls wurde der restliche Gewinn einfach auf die Karte gebucht und man hat sich so die Gebühren gespart.

Die Spielautomaten dagegen waren sehr rudimentär. Mehr als 1 Linie und 3 Symbole konnte man nicht erwarten, geschweige den jemals eine Bonusrunde. Das änderte sich aber bald mit dem Eintritt der Südafrikaner in das Geschäft. Gewinne kamen übrigens per Kurier von UPS & Co via klassischem Scheck. Bei der Bank wurde man auch dementsprechend schräg angeschaut, wenn man einen Scheck aus Antigua einlösen wollte. Was aber immer geklappt hat.

Südafrika tritt ins Geschäft ein

Das Riverbelle in 1999
Riverbelle Casino 1999

Eine Gruppe von Studenten, allesamt jüdischer Abstammung, sah die Chancen im Glücksspiel-Markt Ende der 90er Jahre und vereinbarte, das Spiel auf eine neue Stufe zu heben. Ein Teil der Studenten gründete eine Software-Firma (MGS) für Casino-Spiele, während der andere Teil den Betrieb der Casinos übernahm. Ohne Ausnahme sind alle von ihnen reich geworden. 1998 und 1999 kamen die ersten Casinos mit südafrikanischem Ursprung auf den Markt, das Riverbelle und der Gamingclub. Hier wurden anfangs die Gewinne auch per Scheck bezahlt, später auch via Banküberweisung. Der wesentliche Unterschied war die Qualität der Software. Damals spielte man noch nicht direkt im Browser, und schon gar nicht Mobile mangels Smartphones, sondern in einer mehrere 100MB-schweren Software, die man auf seinem Computer installierte. Hier wurden dann monatlich neue Spiele per automatischen Update hinzugefügt. Nun gab es Multilinien-Slots mit interessanten Bonusspielen. Die Südafrikaner waren dabei überhaupt nicht kreativ. Sie haben ihre Softwareentwickler 1x im Jahr nach Vegas geschickt, um zu schauen, was dort besonders gerne von Spielern gespielt wurde und einfach diese Ideen kopiert und in eigene Spielautomaten umgesetzt. Dadurch stellte sich bald ein riesiger Erfolg ein. Die Einzahlungen in den Casinos überschritt erstmals die Milliarden-Grenze.

Der weitaus grösste Teil der Umsätze kam von den Vereinigten Staaten. Dort wurde dies aber nicht gern gesehen. Auf der einen Seite war die Lobby der lokalen Casinos sehr stark, der Hauptgrund waren aber die entgangenen Steuereinnahmen. Daher ging man in 2006 gegen die illegalen Casinos vor und schuf den Safe Harbour Act. Der sah vor, dass nur noch lizenzierte Casinos, die auch Steuern zahlen, in den USA operieren dürfen. Am Ende ging man man soweit (und das mit Erfolg), auch die Zahlungs-Provider mit in die Haftung zu nehmen. Der CEO von Neteller wurde in den USA verhaftet (man einigte sich aber schnell) und Paypal hat eine sehr hohe Strafe im Bundesstaat New York zahlen müssen. Firmen wie American Express erlauben bis heute keine Casino-Transaktionen.

Der Angriff der Schweden in Europa

Das Cherrycasino in 2002
Cherrycasino in 2002

Schweden war historisch gesehen schon immer ein Land der Glücksspieler. Nicht so schlimm wie bei den Chinesen, in Europa sollten sie aber eine Spitzenstellung einnehmen. Natürlich blieb der Erfolg der südafrikanischen MGS nicht unbemerkt. Gelder von Investoren und dann von der Börse schufen einen grossen Konkurrenten, NetEnt. Diese traten an, die Macht von MGS zu brechen und entwickelten eine Vielzahl sehr kreativen Spielautomaten und Tischspielen, ohne dabei andere zu kopieren. Die Spiele sind enorm populär geworden. MGS wurde daraufhin gezwungen, seine Plattformen für andere Software-Anbieter zu öffnen. Das heisst, dass ein Casino in der Lage ist, eine Vielzahl von Spielen von unterschiedlichen Herstellern (von denen es heute über 20 gibt) auf der gleichen Webseite anzubieten. Heutzutage sind fast alle Casinos Multi-Plattform Anbieter. Dazu haben sich starke Casino-Anbieter in Skandinavien entwickelt, wie z.B. LeoVegas, Rizk oder MrGreen. Jeden Monat kommen und gehen Anbieter. Eine Liste von vielversprechenden Anbietern gibt es z.B. auf Casinostoplay.com. Dort wird z.B. auch "Spela Online" besprochen, die es erstmals ermöglichen, direkt per Einzahlung zu spielen. Also ohne die vorherige Registration und Verifizierung. Möglich wird das durch ein Verfahren, welches sich "BankID" nennt. Man verifiziert sich quasi über ein bestehendes Bankkonto.

Schweden immer noch stark

Jedes auf dieser Seite empfohlene Online Casino hat einen schwedischen Ursprung. Für Sie ist es problemlos, hier Ihr Glück zu versuchen. Die Lizenzen sind alle ausgestellt auf die Europäische Union. Ausserdem sind die Anbieter seriös und zahlen jeden Gewinn aus. Wir spielen selbst hier. Gewinne sind in Deutschland steuerfrei. Damit müssen Sie sich auch keine Sorgen um Ihre Steuererklärung machen.